Wie wirken sich Stadt-Wildtiere auf unser Wohlbefinden aus?
Vortrag am 06.01.2026 | 18:15 - 19:45 im Rahmen der Ringvorlesung "Biodiverses Berlin – aus der Sicht von Forschung, Naturschutz und Gesellschaft" | Berlin-Brandenburgischen Instituts für Biodiversitätsforschung, Stabsstelle Nachhaltigkeit und Energie FU Berlin, Berliner Netzwerks Artenkenntnis
News vom 22.12.2025
Die Berliner Stadtnatur ist vielfältig – rund 20.000 Arten leben hier. Damit gehört unsere Stadt zu den artenreichsten Großstädten Europas. Doch diese Vielfalt ist bedroht: Nirgendwo ist der globale Wandel so spürbar wie im urbanen Raum mit seinen versiegelten Böden, seiner städtischen Hitze und seinen vielfältigen Schadstoffbelastungen. Lebensräume für Tiere und Pflanzen werden zerstört und fragmentiert. Durch globale Aktivitäten befördern wir Menschen weitere Arten rund um den Globus. Einige davon werden invasiv und schädigen einheimische Arten.
Der Schutz der biologischen Vielfalt spielt in der Forschung, im Naturschutz und in der Berliner Politik eine zentrale Rolle, denn ihr Verlust schadet auch uns Menschen. Naturverbundenheit und mentale Gesundheit sind eng miteinander verknüpft. Citizen Science und Umweltbildung können dazu beitragen, die Nähe zur Natur zu fördern. Aber auch jeder Einzelne kann etwas für Natur und Artenvielfalt tun!
Am 06. Januar 2026 gehen Prof. Dr. Tanja Straka und Dr. Florian Ruland vom Institut für Biologie der Freien Universität Berlin dieser Frage nach: Wie wirken sich Stadt-Wildtiere auf unser Wohlbefinden aus?
Beide sind auch Teammitglieder des "Multispecies Campus - ein Living Lab für Biodiversität, Kreativität und Gesundheit".
Zeit & Ort
06.01.2026 | 18:15 - 19:45
Freie Universität Berlin,
Fachbereich Biologie, Chemie und Pharmazie
Raum B.001,
Großer Hörsaal,
Arnimallee 22,
14195 Berlin
Weitere Information finden in den Verlinkungen unten.






