Ausschreibungen nach Fächergruppen: Naturwissenschaften, Technologie, Mathematik und Informatik
EU - JPI Oceans: Joint Call on Offshore Freshened Groundwater
The primary objective of this Joint Call is to act as a “proof of concept” through the launch of a pioneering scientific drilling campaign that integrates hydrogeological and geochemical characterisation, with pumping tests, to validate OFG systems and generate critical data on their distribution, properties, recharge mechanisms, and long-term viability as a resource.
This initiative aims to lay the groundwork for the potential future strategic use and sustainable management of OFG resources. The campaign will target knowledge gaps, including:
- Data scarcity and inconsistency: generating systematic and comprehensive data on OFG properties and dynamics.
- Environmental, technological, and economic feasibility: assessing the environmental impacts and evaluating the technological and economic viability of potential OFG utilisation, while generating evidence-based input to inform resource governance frameworks/to guide policy and governance development.
- Legal and governance frameworks: informing and potentially contributing to the development of guidelines and regulatory frameworks for the integration of OFG exploration and exploitation into existing legal regimes.
Termin: 06.03.2026, 17:00 Uhr
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Aventis Foundation: Life Sciences Bridge Award
Mit dem Wissenschaftspreis im Bereich der Lebenswissenschaften werden begabte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler gefördert, um ihnen ein selbstständiges wissenschaftliches Arbeiten zu ermöglichen. Sie sollen darin bestärkt werden, auch unkonventionelle Ideen umzusetzen. Bewerben können sich Promovierte oder bereits habilitierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, Junior-Professorinnen und -Professoren, Qualifikations- und Tenure Track-Professorinnen und -Professoren oder Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter, die eine akademische Karriere anstreben und noch keine unbefristete Professur innehaben.
Mit dem Preis werden innovative Forschungsansätze im Bereich der Lebenswissenschaften (Biochemie, Biologie, Chemie, Medizin, Pharmazie, jeweils in Verbindung auch mit Mathematik, Technik und Informatik) ausgezeichnet. Die Ausgezeichneten erhalten jeweils ein Preisgeld von 100.000 Euro.
Termin: 30.04.2026
Adresse: Aventis Foundation, Industriepark Höchst, 65926 Frankfurt am Main
Kontakt: Sonja Frey, Tel.: 0173/2808 723, sonja.frey@aventis-foundation.org
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DNS der zukunftsfähigen Mobilität. Digital – Nachhaltig – Systemfähig
Die Mobilität verknüpft gleichermaßen soziale, ökologische und wirtschaftliche Aspekte einer Gesellschaft und ist derzeit einem grundlegenden Transformationsprozess unterworfen, der maßgeblich durch die Digitalisierung, Fragen der Energie- und Systemeffizienz und einer nachhaltigen Nutzung von Ressourcen geprägt ist. Gefördert werden vorwettbewerbliche Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu innovativen technologischen Lösungen im Fahrzeug- und Mobilitätsbereich mit hoher industriepolitischer Bedeutung. Ziel ist, die nationale Fahrzeug- und Mobilitätsindustrie dabei zu unterstützen, aktuelle und zukünftige Transformationsprozesse aktiv zu gestalten und als gemeinsame Industrie gestärkt aus dem technologischen Wandel hervorzugehen.
Leitthemen sind:
- Digitalisierung
- Nachhaltigkeit
- Systemfähigkeit
Termin: 31.03.2026, 30.09.2026 (Projektskizzen)
Adresse: TÜV Rheinland Forschungs- und Innovationsmanagement GmbH, Projektträger Bodengebundene Verkehrstechnologien, Am Grauen Stein, 51105 Köln
Kontakt: BVt-DNS@tuv.com
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Internationale Verbundvorhaben: FutureFoodS Call 2025: Förderung der Lebensmittelnachhaltigkeit – durch Ernährungsumstellung in Haushalten, Vertrauen und Transparenz sowie Innovationen in Kreislaufsystemen zur Lebensmittelverarbeitung
Förderung im Rahmen der Nationalen Bioökonomiestrategie: Eine moderne Bioökonomie nutzt Schlüsseltechnologien (Biotechnologie, Künstliche Intelligenz und andere) in unterschiedlichen Anwendungsfeldern, um biobasierte Lösungen und biobasiertes Wissen für die Bewältigung globaler Herausforderungen bereitzustellen. Die im Juni 2024 gestartete FutureFoodS verfolgt die Vision, bis 2050 umweltfreundliche, soziale und faire, wirtschaftlich tragfähige, gesunde und sichere Ernährungssysteme in Europa zu verwirklichen.
Das BMFTR will mithilfe der Förderung von FuEul-Verbundvorhaben unter Beteiligung ausländischer Verbundpartner die Umsetzung der Nationalen Bioökonomiestrategie im internationalen Kontext stärken. Forschungs- und Innovationsprojekte, die sich auf dieses Thema bewerben, sollten neben Umweltaspekten alle Dimensionen der Nachhaltigkeit berücksichtigen – einschließlich wirtschaftlicher und sozialer Aspekte.
Die geförderten Forschungsprojekte müssen die folgenden zentralen übergeordneten Leitlinien berücksichtigen:
- eine transformative Perspektive,
- Inter- und Transdisziplinarität,
- Multi-Stakeholder-Engagement sowie
- Nachhaltigkeit.
Termin: 11.02.2026, 13:00 Uhr (Ideenskizzen, dreistufiges Verfahren)
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereich Bioökonomie, Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich
Kontakt: Dr. Nikola Hassan, Tel.: 02461/61-96787, n.hassan@ptj.de, Dr. Frank Hensgen, Tel.: 02461/61-85443, f.hensgen@ptj.de, Emilie Gätje, Tel.: 02461/61-96367, e.gaetje@fz-juelich.de
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Forschungsförderung zur nuklearen Sicherheit
Grundlegendes Ziel der öffentlich geförderten nuklearen Sicherheitsforschung ist der Schutz von Mensch und Umwelt. Durch Forschung und Entwicklung (FuE) sollen die wissenschaftlichen Grundlagen für die Beurteilung und Verbesserung der Sicherheit kerntechnischer Anlagen und die sichere Entsorgung radioaktiver Abfälle geschaffen und weiterentwickelt werden.
Gefördert wird schwerpunktmäßig die anwendungsorientierte Grundlagenforschung in den Bereichen der Reaktorsicherheitsforschung sowie der Entsorgungs- und Endlagerforschung auf den folgenden Forschungsgebieten:
A. Reaktorsicherheitsforschung
B. Forschung zur verlängerten Zwischenlagerung und Behandlung hochradioaktiver Abfälle
C. Endlagerforschung
D. Forschung zu Querschnittsfragen
Termin: 31.12.2026
Kontakt: info@ptka.kit.edu, Tel.: 0221/2068-720
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Förderung von internationalen Verbundprojekten im Rahmen des Forschungsprogramms der Bundesregierung „MARE:N – Küsten-, Meeres- und Polarforschung für Nachhaltigkeit“ zum Thema Blauer Kohlenstoff – Wirkungsforschung und Managementoptionen
Marine und küstennahe benthische Ökosysteme spielen eine wichtige und oft unterschätzte Rolle in Zusammenhang mit den globalen klimatischen Veränderungen. Diese Ökosysteme unterstützen eine große Anzahl an Ökosystemleistungen im Küstenschutz, als Lebensraum und Fortpflanzungsgebiet für zahlreiche Arten, als Grundlage für marine Nahrungsketten und Nährstoffkreisläufe sowie als natürliche Pufferzone für Schadstoffe zwischen Land und Meer. Benthische Küstenökosysteme besitzen ein hohes Potential, Kohlenstoff (häufig bezeichnet als „blauer Kohlenstoff“) zu binden und damit einen wichtigen Beitrag zur Minderung der Auswirkungen des Klimawandels zu leisten. Der Erhalt und die Wiederherstellung von artenreichen küstennahen Ökosystemen als effektive Kohlenstoffsenken ist daher sowohl für den Klimaschutz als auch für den Natur- und Umweltschutz von großer Bedeutung.
Gegenstand der Förderung sind Forschungs- und Entwicklungsarbeiten innerhalb von internationalen Verbundvorhaben mit einem Fokus auf marine (vegetationsbedeckte und unbewachsene) Küstenökosysteme, die ein hohes Potential zur Bindung von blauem Kohlenstoff aufweisen. Es werden internationale Verbundvorhaben mit Institutionen aus beteiligten Ländern gefördert, die einen erkennbaren Beitrag zum Verständnis von marinen Küstenökosystemen liefern und die ein hohes Potential zur Bindung von blauem Kohlenstoff aufweisen.
Termin: 02.03.2026, 14:00 Uhr (Projektskizzen)
Adresse: Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH, Geschäftsbereich Marine und maritime Forschung, Geowissenschaften und Schifffahrt, Schweriner Straße 44, 18069 Rostock
Kontakt: Dr. Julia Getzlaff, Tel.: 0381/20356-292, j.getzlaff@ptj.de
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Förderung der pflanzlichen genetischen Diversität zur Beschleunigung der agrarökologischen Transition
2024 wurde die europäische Partnerschaft „AGROECOLOGY“ gestartet. In der Initiative engagieren sich über 72 nationale und regionale politische Entscheidungsträger, Fördermittelgeber und Forschungseinrichtungen aus 26 europäischen Ländern. Mit dieser Ausschreibung setzt die Partnerschaft die in ihrer Strategischen Forschungs- und Innovationsagenda (SRIA) verankerten Prioritäten und Forschungsthemen fort. Die Agroecology als vielversprechender Ansatz zur Unterstützung des Übergangs zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft unterstützt die Entwicklung widerstandsfähiger, inklusiver und nachhaltiger Agrar- und Ernährungssysteme.
Diese Ausschreibung beinhaltet den Themenbereich der genetischen Vielfalt und Variabilität von Nutzpflanzen für die Agroecology. Ihr Ziel ist es, mithilfe der geplanten Forschungsförderung die Grundlagen für eine größere Verfügbarkeit von Arten, Sorten und Rassen zu schaffen, die die Entwicklung agrarökologischer Landwirtschaftssysteme unterstützen.
Geförderte Vorhaben sollen mindestens eines der folgenden Unterthemen bearbeiten:
- Nutzung von Genotypen, die an spezifische Umweltbedingungen angepasst sind und zur Verbesserung von Resilienz und Leistungsfähigkeit von Nutzpflanzen beitragen.
- Pflanzenzüchtung für die agrarökologische Transition
- Integration von Nutztieren und -pflanzen in agroökologischen Produktionssystemen
Termin: dreistufiges Verfahren: 18.02.2026, 14:00 Uhr (Ideenskizzen), 08.07.2026, 14:00 Uhr (Projektskizzen)
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereich Bioökonomie, Forschungszentrum Jülich GmbH, 52428 Jülich
Kontakt: Dr. Silvana Hudjetz, Tel.: 02461/61-85986, s.hudjetz@ptj.de, Dr. Daniela Piaz Barbosa Leal, Tel.: 02461/61-84306, d.piaz.barbosa.leal@ptj.de, Dr. Marius Weisweiler, Tel.: 02461/61- 84706, m.weisweiler@ptj.de, Dr. Ulrike Ziegler, Tel.: 02461/61-5566, u.ziegler@ptj.de, Nicolas Tinois, Tel.: 02461/61-2422, n.tinois@ptj.de
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Material-Hub-Initiative „Ressourcensouveränität durch Materialinnovationen“ (MaterialNeutral) – Modul 3 „Ressourcenschonung durch lebenszyklusoptimierte Materialgestaltung"
Das BMFTR fördert risikoreiche, anwendungsorientierte und vorwettbewerbliche FuE-Arbeiten im Rahmen von Verbundprojekten, die Unternehmen dabei unterstützen sollen, das langfristige Ziel einer nachhaltigen, kreislauforientierten und ressourceneffizienten Wirtschaft zu erreichen.
Gefördert werden Forschungsarbeiten zu den nachfolgenden FuE-Schwerpunkten A, B und C, wobei mindestens ein Unterpunkt aus Schwerpunkt A verpflichtend berücksichtigt werden muss.
A: Nachhaltige Entwicklung und Lebenszyklusoptimierung von Materialien
Innovative Materialien sollen gezielt für eine gesteigerte Nachhaltigkeit, reduzierte Treibhausgasemissionen und negative Umweltauswirkungen sowie eine verbesserte Ressourcenschonung erforscht und entwickelt werden. Schwerpunkte sind:
- Steigerung der Rezyklierbarkeit
- Optimierung der Lebensdauer
- Optimierung des Materialverbrauchs
B: Verbesserung der Materialperformance, Nutzungsdauer oder Wiederverwendbarkeit
Mit der Materialinnovation soll eine nachhaltige Nutzung ermöglicht werden. Dazu können eine verlängerte Nutzungsdauer, höhere Widerstandsfähigkeit und bessere Instandhaltbarkeit beitragen. Zudem kann auch die Eignung für Second-Life-Anwendungen und Alterungsmechanismen mitgedacht werden. Schwerpunkte sind:
- Erforschung/Entwicklung innovativer Oberflächen- und Schutzschichten
- Erforschung/Entwicklung modularer Materialsysteme zur Reparierbarkeit und Demontagefähigkeit
- Herstellung hochbeständiger Materialien mit erhöhter chemischer, thermischer oder mechanischer Stabilität
C: Integration von Materialfunktionen zur Steigerung der Nachhaltigkeit
Durch die Kombination mehrerer Funktionen bei der Erforschung/Entwicklung von innovativen Materialien sollen nachhaltige Verbesserungen erreicht werden, zum Beispiel durch Materialeinsparung, Funktionsintegration oder adaptive Eigenschaften. Schwerpunkte sind:
- Erforschung/Entwicklung hybrider Materialsysteme mit kombinierten strukturellen und funktionalen Eigenschaften
- Einsatz intelligenter Materialien mit adaptiven oder stimuli-responsiven Eigenschaften
- Erforschung/Entwicklung sensorisch aktiver Materialien zur Selbstüberwachung oder Interaktion mit der Umgebung
- Anwendung multifunktionaler Beschichtungen zur Kombination verschiedener Effekte
Termin: 23.02.2026 (Projektskizzen)
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich
Kontakt: Dr. Fadoua Aarab, Tel.: 02461/61-85979, Claudia Vonderstein, Tel.: 02461/61-96669, ptj-materialneutral@fz-juelich.de
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Explorative Forschungsansätze in der Fusion Deadline
Das BMFTR fördert im Rahmen des Programms „Fusion 2040 – Forschung auf dem Weg zum Fusionskraftwerk“ explorative Forschungsansätze für die Fusion (Trägheitsfusion und magnetischer Einschluss).
Ziel ist es, neuartige wissenschaftlich-technologische Ideen, Methoden und Systemansätze zu erschließen, die die Nutzung der Fusionsenergie vorantreiben. Der Stand neuer Ansätze soll über konzeptionelle Überlegungen und erste Funktionsnachweise hinausgeführt und die Validität im Labor nachgewiesen werden. Mittelfristig sollen die Erkenntnisse in anwendungsorientierte Verbundprojekte oder bilaterale, von der Industrie geführte Kooperationen überführbar sein.
Gegenstand der Förderung sind besonders risikoreiche, vorwettbewerbliche Forschungsvorhaben am Rande der Grundlagenforschung, bis hin zu einem validierten Funktionsnachweis bzw. einer Labordemonstration.
Beispielhafte Themen:
- Konzepte zur Gewinnung von Tritium (Materialauswahl, Validierung/Verarbeitung; ggf. 6Li-Anreicherung; Nutzbarmachung neuer externer Tritiumquellen)
- Neue Konzepte zur Laserlichtlenkung (Reduzierung von LIDT; alternative Lösungen auf Basis neuer Materialien, Flüssigkeiten, Gase oder Plasmen)
- Neue Lösungen für die Erste Wand (alternative Materialien/Konzepte wie Materialkomposita, Oberflächenstrukturierungen, flüssige Materialfilme)
Gefördert werden Einzelvorhaben oder (Forscher-)Verbünde mit bis zu drei Partnern. Die Förderdauer beträgt in der Regel ca. zwei Jahre.
Termin: 15.01.2026, 31.10.2026, 31.10.2027 (zweistufiges Verfahren)
Adresse: VDI Technologiezentrum GmbH – Projektträger Fusion/Naturwissenschaftliche Grundlagenforschung, VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Dr. Leonhard Klar, Tel.: 0211/6214-954,leonhard.klar@vdi.de, Dr. Sebastian Burhenn, Tel.: 0211/6214-966, sebastian.burhenn@vdi.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Boehringer Ingelheim Stiftung - Rise up!
Das Rise up!-Programm richtet sich an herausragende und ungewöhnlich kreative Grundlagenforscherinnen und Grundlagenforscher aus der Biologie, Chemie und Medizin, die zum ersten Mal eine W2-Professur an einer deutschen Universität angenommen haben. Mit Rise up! können sie ein besonders innovatives Forschungsprogramm voranbringen, das sich nachhaltig auf ihr Fachgebiet auswirken könnte.
Es können Mittel bis zu 600.000 Euro für einen Zeitraum von maximal drei Jahren für ein klar umrissenes Forschungsprogramm beantragt werden.
Termin: 15.03.2026
Adresse: Boehringer Ingelheim Stiftung, Schusterstr. 46-48, 55116 Mainz
Kontakt: funding@bistiftung.de, Tel.: 06131/27 508-12
Weitere Informationen: Ausschreibung
Boehringer Ingelheim Stiftung - Exploration Grants: Förderung für selbständige Nachwuchsgruppenleiter*innen
Nachwuchsgruppenleiterinnen und Nachwuchsgruppenleiter können zu neuen Ideen oder überraschenden Ergebnissen forschen, die das Potenzial haben, das eigene Forschungsprofil zu ergänzen oder neu auszurichten. Sie können einmalig bis zu 210.000 Euro für einen Zeitraum von 2 Jahren beantragen für Projekte, die eine neue Forschungsrichtung im Labor eröffnen könnten. Die Förderung kann für Personal- und Sachmittel verwendet werden, nicht jedoch für die eigene Stelle.
Termin: 15.03.2026
Adresse: Boehringer Ingelheim Stiftung, Schusterstr. 46-48, 55116 Mainz
Kontakt: funding@bistiftung.de, Tel.: 06131/27 508-12
Weitere Informationen: Ausschreibung
Förderung internationaler Verbundvorhaben im Rahmen der Nationalen Bioökonomiestrategie „EU-weite, datengestützte Lösungen für reale Herausforderungen"
Das Ziel der ersten Ausschreibung der EU-Partnerschaft Agriculture of Data (AgData) ist es, EU-weite datengestützte Lösungen für reale Herausforderungen im Agrarsektor zu entwickeln. Diese Ausschreibung der AgData ist besonders auf die Entwicklung und Förderung einer besseren Nutzung von Daten im Agrarsektor ausgerichtet. Durch den Einsatz von digitalen Datentechnologien sollen Ergebnisse erzielt werden, die die landwirtschaftliche Produktion auf ökologisch und sozioökonomisch nachhaltige Weise an den Klimawandel anpassen.
Themenblöcke
Thema 1 – Datentechnologien und Datenmanagement (Data Technologies and Data Management)
Thema 2 – Datenbasierte Lösungen für eine nachhaltige Landwirtschaft
Termin: 21.01.2026, 12:00 Uhr (dreistufiges Verfahren)
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereich Bioökonomie, Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich
Kontakt: Fachbereich PtJ-BIO 7, Dr. Christian Breuer, Tel.: 02461/61-96929, c.breuer@ptj.de, Dr. Petra E. Schulte, Tel.: 02461/61-9031, petra.schulte@ptj.de, Dr. Josefine Kant, Tel.: 02461/61-84689, j.kant@ptj.de
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BioDigitalHub – KI für die autonome Bioprozessentwicklung
KI oder Digitale Zwillinge haben gemeinsam mit Anwendungen aus der Robotik und Automatisierung das Potenzial, die Kosten und Risiken bei der Entwicklung und Skalierung von Bioprozessen deutlich zu senken. Zugleich können sie die Effizienz dieser Prozesse nachhaltig steigern. Digitale Lösungen werden damit zum Schlüssel, um Bioprozesse ökonomisch und ökologisch entscheidend zu verbessern.
Ziel ist die Entwicklung, Demonstration und breite Anwendung von digitalen Tools einer modernen Bioprozessentwicklung. Es werden zwei anwendungsorientierte, interdisziplinäre Forschungsverbünde (BioDigitalHubs) gefördert. Ein Hub wird von einer größeren Anzahl von Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft gebildet, die gemeinsam an der Entwicklung digitaler Technologien und Strukturen für die Automatisierung der Bioprozessentwicklung in den Bereichen Fermentation und Biokatalyse arbeiten.
Themenschwerpunkte:
BioDigitalHub 1: Design von Bioprozessen im Labor- und Pilotmaßstab
BioDigitalHub 2: Skalierung von Bioprozessen
Termin: 15.04.2026 (Projektskizzen)
Adresse: Projektträger Jülich
Kontakt: Dr. Norma Stäbler, Tel.: 02461/61-96407, n.staebler@ptj.de, Dr. Ralf Jossek, Tel.: 02461/61-3720, r.jossek@ptj.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Aufbau einer Forschungsinfrastruktur für die Targetphysik in der Laserfusion in Deutschland
Ziel ist es, einen wesentlichen Schritt zum Aufbau eines Forschungsökosystems für die Laserfusion zu gehen. Es existieren in Deutschland, aber auch weltweit nur wenige Forschungsinfrastrukturen, die einen wesentlichen Beitrag zu den aktuellen Fragestellungen der Laserfusion leisten können. Der Aufbau einer Geräteinfrastruktur in der notwendigen Größenordnung ist aus Mitteln der Grundfinanzierung für Forschungseinrichtungen und Hochschulen in der Regel nicht leistbar.
Ziel ist daher die Förderung des Aufbaus einer Targetphysik-orientierten Forschungsinfrastruktur für die Laserfusion mit internationalen Alleinstellungsmerkmalen. Hiermit sollen Verfügbarkeit und Zugang zu solchen Infrastrukturen für die gesamte Fachcommunity deutlich verbessert werden.
Termin: 31.01.2026 (einstufiges Verfahren)
Adresse: VDI Technologiezentrum GmbH – Projektträger Fusion/Naturwissenschaftliche Grundlagenforschung, VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Dr. Christian Flüchter, Tel.: 0211/62 14-261, fluechter@vdi.de
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Klimaneutrale, nachhaltige und wettbewerbsfähige blaue Wirtschaft (MARE:N, SBEP)
Die Partnerschaft fördert den Wandel hin zu einer klimaneutralen, nachhaltigen, produktiven und wettbewerbsfähigen blauen Wirtschaft. Ziel ist es, die Gesundheit, Resilienz und die Dienstleistungen des Ozeans für die Menschen wiederherzustellen, indem eine wirtschaftliche Tätigkeit ermöglicht wird, die klimaneutral, nachhaltig und produktiv ist.
Gegenstand der Förderung sind Forschungs- und Entwicklungsarbeiten innerhalb von transnationalen Verbundvorhaben in einem der vier Schwerpunktbereiche:
- Digitale Ozeanzwillinge (DTO) auf Ebene regionaler Meeresbecken (Digital Twin of the Ocean at sub-basin scale)
- Entwicklung einer blauen Wirtschaft sowie Offshore-Meeresinfrastrukturen mit Mehrfachnutzung (Transitioning the blue economy sectors, and the development of the marine multi-use infrastructures)
- Planung und Verwaltung der Meeresnutzung auf regionaler Ebene (Climate-Smart Planning and managing sea-uses at the regional level)
- Stärkung der Widerstandsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit von Küstengemeinden (Resilient Coastal Communities and Businesses)
Termin: 17.11.2025, 15:00 Uhr
Adresse: Geschäftsbereich Marine und maritime Forschung, Geowissenschaften und Schifffahrt (MGS), Schweriner Straße 44, 18069 Rostock
Kontakt: Dr. Julia Getzlaff, Tel.: 0381/20356-292, ptj-sbep@ptj.de, Christin Lambertz, Tel.: 0381/20356-284, ptj-sbep@ptj.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Schwerpunktprogramm 2546: Artificial Intelligence for Protein Function (AI4PF)
Computational methods, particularly those based on Artificial Intelligence (AI), have recently led to transformative advances in protein science. The ability to predict native protein structures from amino-acid sequences has resolved long-standing challenges in computational biology. However, the protein-folding problem encompasses more than static structure prediction. Sequences encode dynamic folding pathways, environmental responsiveness, intracellular localisation and complex interactions with ligands including catalytic activity, conformational changes, for example, in transport mechanisms – functional dimensions that remain largely inaccessible to current AI-driven design approaches.
The SPP 2546 AI4PF addresses these limitations by supporting research that develops new computational methods for the design of experimentally validated functional proteins by integrating AI with chemical and biophysical representations of the polypeptide chain. For the purpose of this SPP, we define the following core areas:
- development of new AI methods for functional protein design including customised functions and dynamic properties;
- expanding the designable sequence space beyond what nature has explored, e.g. by including non-canonical amino acids or posttranslational modifications;
- integration of AI methods with physical models to improve predictive power and design capabilities;
- surmounting limitations of restricted and heterogeneous training datasets, e.g. by creating or curating novel experimental datasets for training and validation; and
- overcoming evolutionary constraints embedded in existing protein data and AI methods to design proteins truly de novo.
- Proposals will be evaluated according to these research areas. Addressing multiple areas will be a plus. The design of smaller proteins/peptides are included, as long as they form a tertiary structure/structured core/folded domain.
Termin: 31.03.2026 (Registrierung bis 24.03.2026)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Simon Jörres, Tel.: 0228/885-2971, simon.joerres@dfg.de, Anja Kleefuß, Tel.: 0228/885-2293, anja.kleefuss@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Argentinean-German Collaboration in Research
The DFG and the National Council for Scientific and Technological Research (CONICET) are pleased to announce the fifth call for proposals to fund joint German-Argentinean research projects in the following areas:
- Physics
- Chemistry
- Materials Science and Engineering
- Geosciences
- Neurosciences
- Molecular and Clinical Infectiology and Immunology
Researchers may apply for a funding period of up to three years. Applicants to be funded by the DFG are required to fulfil the eligibility requirements of the DFG´s Research Grants Programme. This includes the duty to cooperate (“Kooperationspflicht”) within Germany for members of non-university institutions with permanent positions.
Termin: 20.02.2026
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Dietrich Halm, Tel.: 0228 885-2347, dietrich.halm@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Förderung von Forschungsprojekten mit Taiwan auf dem Gebiet der KI
Ziel ist, Kooperationen zwischen deutschen und taiwanischen Einrichtungen von gegenseitigem Interesse zu etablieren oder auszubauen. Diese sollen die Grundlagen für eine über die Projektlaufzeit hinaus andauernde Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationspartnerschaft bilden, insbesondere zwischen bestehenden und/oder neu zu gründenden Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsnetzwerken in Deutschland und Taiwan. Die Ergebnisse der bilateralen Projekte sollen zur Methodenentwicklung in aktuellen Forschungsfeldern der KI beitragen, Anwendungsfelder von KI erschließen sowie die Nutzbarkeit von KI in Spitzentechnologien verbessern.
Gefördert werden Verbundvorhaben in internationaler Zusammenarbeit, die mit Partnern aus Taiwan eines oder mehrere der nachfolgenden Forschungsthemen im Bereich Künstliche Intelligenz bearbeiten:
- Grundlegende Fortschritte in der dezentralen KI/Edge-KI
- Fortgeschrittene und hybride Modelle
- Intelligente Fertigung/Industrie 4.0
- Intelligente Landwirtschaft
- KI in Simulationen/physikalischen Modellen
Termin: 12.12.2025 (Projektskizzen)
Adresse: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Projektträger „Künstliche Intelligenz“, Steinplatz 1, 10623 Berlin
Kontakt: Benedikt Krieger, Tel.: 030/31 00 78-497, TaiwanAICoop@vdivde-it.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Förderung von Vorhaben der strategischen Projektförderung mit Japan zu dem Thema Nachhaltige Wasserstoffwirtschaft: technische, ökologische, ökonomische und soziale Analysen
Um die Integration von Wasserstoff und seiner Derivate in das Energiesystem zu unterstützen, besteht ein wachsender Bedarf an Forschung, der unser Verständnis zur Rolle und zum Potenzial der Wasserstofftechnologie im Energiesystem sowie in der Gesellschaft insgesamt verbessern soll. Gefördert werden Forschungsarbeiten, die diese Aspekte für die Einbeziehung von Wasserstoff und seiner Derivate in verschiedenen Sektoren und ins Energiesystem insgesamt abbilden. Da beide Länder vor gemeinsamen Herausforderungen im Energie- und Industriesektor stehen, ist das Ziel, neue Lösungen zu finden, indem die gemeinsamen wissenschaftlichen und industriellen Stärken genutzt werden, um zur Verwirklichung einer Wasserstoffwirtschaft beizutragen.
Zu fördernde Themen: Forschung, insbesondere zu Analysen, Modellierung, Simulationen und weiteren Konzepten zur Unterstützung der Entwicklung einer Wasserstoffwirtschaft auf der Grundlage von grünem Wasserstoff.
Termin: 07.01.2026, 9:00 Uhr (Projektskizzen)
Adresse: DLR Projektträger, Europäische und internationale Zusammenarbeit, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Dr. Nicola Hartlieb, Tel.: 02 28/38 21-14 09, nicola.hartlieb@dlr.de, Dr. Sabine Puch, Tel.: 02 28/38 21-14 23, sabine.puch@dlr.de, Birgit Ehrenberg, Tel.: 02 28/38 21-14 71, birgit.ehrenberg@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
DAAD: Sprache und Praxis in China
Ziel des Programms ist es, deutschen Graduierten die Möglichkeit zu bieten, an einem sprach- und praxisorientierten Programm in China teilzunehmen. Den Stipendiatinnen und Stipendiaten wird dabei Gelegenheit geboten, die chinesische Sprache gründlich zu erlernen und die Kultur und Wirtschaft des Landes in unmittelbarer Erfahrung zu erleben.
Sipendiendauer: 16 Monate
Geförderte Fächer: Informatik, Natur-, Ingenieur-, Rechts-, Politik-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Termin: 31.01.2026
Adresse: DAAD, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Weitere Informationen: Ausschreibung
DAAD: Sprache und Praxis in Japan
Ziel des Programms ist es, deutschen Graduierten die Möglichkeit zu bieten, an einem sprach- und praxisorientierten Programm in Japan teilzunehmen. Den Stipendiatinnen und Stipendiaten wird dabei Gelegenheit geboten, die japanische Sprache von Grund auf zu erlernen und die Kultur und Wirtschaft des Landes in unmittelbarer Erfahrung zu erleben. Dieses Stipendium gilt für die Dauer von in der Regel etwa 16 Monaten.
Geförderte Fächer: Informatik, Natur-, Ingenieur-, Rechts-, Politik- und Wirtschafts-, und Sozialwissenschaften
Termin: 31.01.2026
Adresse: DAAD, Kennedyallee 50, 53175 Bonn
Weitere Informationen: Ausschreibung
Nachwuchsakademie „Innovative Bildgebung bei entzündlichen Erkrankungen“
Ziel von Nachwuchsakademien ist es, Wissenschaftler*innen in einem frühen Stadium ihrer Karriere auf die eigenständige Durchführung von Forschungsprojekten vorzubereiten und an die Leitung ihres ersten eigenen DFG-Projekts heranzuführen. Mit ihnen sollen herausragende Wissenschaftler*innen möglichst frühzeitig für interdisziplinäre Forschungsansätze gewonnen werden, um so dem Mangel an exzellent ausgebildetem wissenschaftlichem Nachwuchs abzuhelfen. Die Nachwuchsakademie wird als Kooperationsveranstaltung von Wissenschaftler*innen der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Universität Münster im Januar 2026 in Berlin organisiert.
Die Nachwuchsakademie richtet sich an Wissenschaftler*innen aus den Naturwissenschaften und der Medizin, die ihre Promotion kürzlich abgeschlossen haben oder spätestens im Jahr 2025 abschließen werden, und die selbst noch keine DFG-Förderung eingeworben haben.
Termin: Akademiewoche vom 12. bis 16. Januar 2026 in Berlin, finaler Antrag bis 29.04.2026 über das elan-Portal der DFG
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Laura Stappert, laura.stappert@dfg.de, Tel.: 0228/885-2735
Weitere Informationen: Ausschreibung
DFG-Fraunhofer-Kooperation: Trilaterale Transferprojekte
Es können trilaterale Transferprojekte mit einem Projektkonsortium bestehend aus einem Hochschulpartner aus einer Universität/HAW/FH (DFG-finanziert), einem Fraunhofer-Partner (Fraunhofer-finanziert) und einem Anwendungspartner (eigenfinanziert) beantragt werden. Diese Projekte müssen auf Ergebnissen basieren, die vom Hochschulpartner in DFG-geförderten Forschungsprojekten generiert wurden. Die Projektpartner greifen diese Ergebnisse auf und entwickeln sie gemeinsam zu einem Demonstrator bzw. Prototyp weiter. Bei Plattformtechnologien wird die Entwicklung anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels erwartet. Die Anträge müssen auch detaillierte Angaben zur beabsichtigten wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Verwertung enthalten. Die geplanten Ergebnisse müssen im vorwettbewerblichen Bereich liegen.
Die Laufzeit der Projekte kann maximal drei Jahre betragen. DFG und Fraunhofer stellen jeweils Mittel bis zu einer Höhe von 3 Millionen Euro pro Ausschreibung zur Verfügung. Im Rahmen der Ausschreibung wird angestrebt, etwa fünf Transferprojekte zu fördern.
Termin: 09.09.2025 (Projektskizzen), 11.03.2026 (Antrag bei Aufforderung)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr.-Ing. Sebastian Heidrich, Ingenieurwissenschaften 1, Tel.: 0228/885-2277, Dr.-Ing. Bastian Mohr, Mathematik und Ingenieurwissenschaften 2, Tel.: 0228/885-3140, Christiane Mohren, Mathematik und Ingenieurwissenschaften 2, Tel.: 0228/885-2019, erkenntnistransfer@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Schwerpunktprogramm 2526: Holistic Design of Molecular Communication Systems (HoD-MoCS)
The programme aims to establish an interdisciplinary national network of excellence on synthetic molecular communication (MC), comprising tandem teams consisting of communications engineers, who will contribute the required expertise in communication, networking, signal processing and information theory, and researchers from complementary disciplines, who will contribute the expertise required for MC hardware and experiment design as well as application relevance. The collective interdisciplinary expertise of the participants will allow HoD-MoCS to tackle the numerous fundamental theoretical, experimental and application-related challenges arising in synthetic MC design in a holistic manner.
Interested researchers are invited to participate in a preparatory meeting on 14 July 2025 at Fraport Conference Center (FRACC), Frankfurt.T o participate, please register by 19 June 2025 with the administrative contact of the Priority Programme: Lukas Brand, lukas.brand@fau.de
Termin: 16.01.2026 (Registrierung bis 02.01.2026)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr.-Ing. Bastian Mohr, Mathematics and Engineering Sciences 2, Tel.: 0228/885-3140, bastian.mohr@dfg.de, Malwina Momot, Tel.: 0228/885-2296, malwina.momot@dfg.de
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Schwerpunktprogramm 527: International Ocean Drilling Programme
The Senate of the DFG extended the Infrastructure Priority Programme "International Ocean Drilling Programme³" (SPP 527) for another six years running from 2025 to 2030.
Scientific objectives of IODP are summarised in the new 2050 Science Framework, which defines seven Strategic Objectives for targeted investigations:
- Habitability and Life on Earth,
- The Oceanic Life Cycle of Tectonic Plates,
- Earth’s Climate System,
- Feedbacks in the Earth System,
- Tipping Points in Earth’s History,
- Global Cycles of Energy and Matter, and
- Natural Hazards Impacting Society.
The fulfilment of the 2050 Science Framework also requires long-term, multidisciplinary research efforts with multiple expeditions combining several Strategic Objectives in Flagship Initiatives. Compared to former science plans, the new 2050 Science Framework puts a stronger focus on the societal relevance of its Strategic Objectives and is more focused on processes in Earth system components and key interactions among them.
The present call invites proposals for up to three years of project funding starting in 2026. The Priority Programme will publish an open call for proposals each year.
Over more than 50 years, scientific ocean drilling programmes have significantly shaped our knowledge about our planet and the Earth system, and specifically improved our understanding of climate change, plate tectonics and marine geohazards.
SPP 527 provides opportunities for innovative research on data and cores from ocean drilling programmes, but also for the preparation of future expeditions or the development of drilling tools and software. Proposals submitted under SPP 527 must have a clear link to ongoing, past or future drilling projects.
Termin: 04.02.2026 (Registrierung bis 28.01.2026)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Guido Lüniger, Tel.: 0228/885-2333, guido.lueniger@dfg.de, Beatrix Stuch, Tel.: 0228/885-2719, beatrix.stuch@dfg.de
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Digitales Europa: Ausschreibungen im Bereich Cybersicherheit
Das Programm "Digitales Europa" (DEP) hat zum Ziel, die digitale Transformation in Europa voranzutreiben und die digitale Souveränität der Europäischen Union zu stärken, Innovationen zu fördern und die Vorteile der digitalen Transformation für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen (KMU) zu maximieren. Über aktuelle Ausschreibungen informiert das Nationale Koordinierungszentrum für Cybersicherheit (NKCS).
Förderbereiche:
- Supercomputing
- Künstliche Intelligenz
- Cybersicherheit
- Aufbau von digitalen Kompetenzen
- Unterstützung bei der Digitalisierung von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen
Termin: bis 31.12.2027
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Enabling Technologies für resiliente F&E-Lieferketten in den Quantentechnologien
Ziel ist es, mit Enabling Technologies die Weiterentwicklung der Quantentechnologien in Deutschland und Europa zu beschleunigen und gleichzeitig die Forschungsstärke und die wirtschaftlichen Potenziale im Bereich des Quantencomputing und der Quantensensorik für Unternehmen zu erschließen. Zudem soll insbesondere in kritischen Fällen der Gerätetechnik die technologische Souveränität der F&E-Lieferkette für Quantentechnologien gestärkt werden. Das realistische und anspruchsvolle Ziel der Förderung ist es, je nach konkretem Anwendungsfall, die Funktionalität der entwickelten Gerätetechnik bis Vorhabensende zu demonstrieren.
Das BMBF unterstützt vorwettbewerbliche Verbundprojekte, die in diesem Kontext völlig neue oder wesentlich verbesserte technische Lösungen liefern. Für eine Lösung der dargestellten komplexen Problemstellungen sind in der Regel inter- und multidisziplinäres Vorgehen und eine enge Zusammenarbeit von Unternehmen und Forschungseinrichtungen erforderlich, so dass bedarfsorientiert neue, verbesserte Technologien gemeinsam entwickelt und gleichzeitig eine nachgelagerte Realisierung der Komponenten sichergestellt werden können. Die Förderdauer beträgt grundsätzlich bis zu drei Jahre.
Termin: 30.11.2024, 20.09.2025, 30.09.2026 (zweistufig, jeweils Projektskizzen)
Adresse: VDI Technologiezentrum GmbH – Projektträger Quantensysteme – VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Dr. Nikolas Knake, Tel.: 0211/6214-570, knake@vdi.de, Dr. Karsten Lange, Tel.: 0211/6214-120, Lange_k@vdi.de
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Funding Opportunity for Dutch-German Basic Research Projects in Fields of the Sciences
The Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) and the Dutch Research Council (NWO) are pleased to announce a funding opportunity for joint Dutch-German research projects. The funding opportunity is planned as a three-year pilot for a joint Lead Agency Procedure with the NWO Domain Science. It is open for proposals that fit the scope of the NWO Domain Science and the corresponding DFG review boards.
Dutch-German research teams are invited to submit their joint research proposals within the scope of basic research in the remit of the NWO Domain Science (Astronomy, Chemistry, Computer Science, Earth Sciences, Life Sciences, Mathematics, Physics) and the corresponding DFG review boards.
Termin: Proposals can be submitted at any time during the three-year pilot phase: 6 August 2024 until 30 July 2027
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Michael Sommerhof, Tel.: 0228/885-2017, michael.sommerhof@dfg.de
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Förderung von Nachwuchsgruppen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie der Informationstechnologie „BioKreativ – Kreativer Nachwuchs forscht für die Bioökonomie"
Zu den zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart gehören die Sicherung der globalen Ernährung, eine nachhaltige Rohstoff- und Energieversorgung sowie der Schutz von Klima und Umwelt. Mit der Nationalen Bioökonomiestrategie strebt die Bundesregierung nach dem Wandel von einer weitgehend auf fossilen Rohstoffen basierenden Wirtschaft zu einer stärker auf erneuerbaren Ressourcen beruhenden, rohstoffeffizienteren und kreislauforientierten Ökonomie.
Ziel der Förderung ist es, wissenschaftlichen Nachwuchs für diesen Transformationsprozess vorzubereiten und für attraktive Karriereperspektiven in Wissenschaft und Wirtschaft zu qualifizieren. Durch diese Nachwuchskräfte sollen innovative Anwendungen für die Bioökonomie entwickelt werden, in denen der Nachhaltigkeitsgedanke von Beginn an stringent mitgedacht wird.
Forschungsthemen (Beispiele):
- Entwicklung von Innovationen und wegweisenden Forschungsansätzen auf dem Weg zur Transformation von einer erdöl- zu einer biobasierten Wirtschaftsform
- Entwicklung von innovativen biobasierten Produkten für die Bioökonomie
- Effiziente Nutzung von Biomassen für energetische oder stoffliche Zwecke unter Berücksichtigung der Herausforderungen des Erhalts von Ökosystemleistungen und Ernährungssicherung
- Verbesserung eines Gliedes oder mehrerer Glieder einer Wertschöpfungskette insbesondere hinsichtlich der Nachhaltigkeitsaspekte
- Entwicklung von neuen Werkzeugen und Methoden zur Realisierung einer nachhaltigen Bioökonomie im Sinne des Klimaschutzes
- Entwicklung von kreislaufunterstützenden Modellen und Ansätzen für eine biobasierte Kreislaufwirtschaft
Termin: 15.04.2024, 15.04.2025, 15.04.2026 (jeweils Projektskizzen)
Adresse: Projektträger Jülich, Geschäftsbereich Bioökonomie, Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich
Kontakt: Dr. Eva Graf, Tel.: 030/20199-3122, ptj-biokreativ@fz-juelich.de
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Quantum International – Internationale Kooperationen in den Quantentechnologien
Das BMBF fördert die internationalen Kooperationen in den Quantentechnologien im Rahmen des „Forschungsprogramms Quantensysteme. Spitzentechnologie entwickeln. Zukunft gestalten“. Das Förderziel ist es, dass Deutschland mit seinen europäischen Partnern in den Quantentechnologien technologisch souverän wird. Dafür sollen Kooperationen mit Partnern innerhalb und außerhalb Europas gefördert werden.
Das BMBF gibt zwei Ziele aus:
- Ziel A – Deutsche und internationale Forschungspartner aus Wissenschaft und Wirtschaft mit komplementärer Spitzenexpertise in der jeweiligen Disziplin in Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zusammenführen. Dafür werden technologische Forschungs- und Entwicklungsprojekte in den Quantentechnologien gefördert.
- Ziel B – Deutsche und internationale Fachkräfte von heute und morgen für die Anforderungen der Quantentechnologien begeistern und sie weiter- und ausbilden. Dafür werden Projekte gefördert, die pilotartig Herausforderungen im Bereich Motivation, Aus- und Weiterbildung der Fachkräfte von heute und morgen adressieren.
Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Voraussetzung für die Förderung ist die Kooperation in Form eines international aufgestellten Verbundprojekts. Im Regelfall sollten dabei Zuwendungsempfänger aus Deutschland mit Partnern aus ein oder zwei weiteren Ländern zusammenarbeiten.
Termin: 15.05., 15.11. eines Jahres, Vorlagefrist endet am 15.11.2026
Adresse: VDI Technologiezentrum GmbH – Projektträger Quantensysteme – VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Dr. Bastian Hiltscher, Tel.: 0211/6214 441, hiltscher@vdi.de, Dr. Claudius Klein, Tel.: 0211/6214 903, klein_c@vdi.de
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DATEV-Stiftung: Dr.-Heinz-Sebiger-Preis
Über die Auszeichnung in Höhe von 10.000 Euro werden wichtige Arbeiten junger Wissenschaftler*innen zu mehr Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit unterstützt. Darüber hinaus soll der Preis auch einen Beitrag zum Wissenstransfer von den Universitäten in die Wirtschaft und die Gesellschaft allgemein leisten.
Themenfelder:
-
Digitale Berufswelt
-
IT-Sicherheit
-
Digitale Vernetzung
Termin: 31.05.2026
Adresse: DATEV-Stiftung, Paumgartnerstraße 6-14, 90429 Nürnberg
Kontakt: info@datev-stiftung.de
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Schwerpunktprogramm 2404: Reconstructing the Deep Dynamics of Planet Earth over Geologic Time (DeepDyn)
One of the most striking properties of the geodynamo are complete reversals of the dipole field. The reversal frequency changes over geologic time scales typical of mantle convection. Numerical simulations indeed indicate that the lower mantle has a manifold impact on the dynamo where the absolute value and pattern of the heat flux through the core-mantle boundary affects the field strength, field geometry and reversal rate. However, neither the long-term evolution of the lower mantle and the dynamo, nor the coupling between the two are well understood, which forms the basis of DeepDyn.
Proposals for the second round should advance the understanding of the lower mantle’s influence on the dynamo through geologic time. It is intended to continue along the five existing themes, namely: (1) reliable paleomagnetic data and geomagnetic models and (2) state-of-the-art dynamo simulations that together provide information on the evolution of the core dynamo; (3) realistic mantle evolution reconstructions over >10 Myr time scales that provide essential boundary conditions for the long-term core dynamics; (4) robust estimates of core and mantle structure and properties that determine the parameters of core and mantle dynamics; and constraints on geomagnetic field evolution from (5) magnetotactic organisms (biomagnetism). Individual proposals should specify the most relevant theme(s) in each case; proposals spanning multiple themes are particularly encouraged.
Research themes within the goals of DeepDyn should clearly aim at understanding the long-term evolution of Earth’s deep interior, for example:
- The dynamics of and interaction between core and mantle
- The changes in magnetic reversal frequencies and superchrons
- The characteristics of field reversals
- The composition, structure and properties of the lower mantle and core
- Effects of stratified layers, CMB topography and inner core growth on core dynamics
- The influence of time-varying magnetic fields on the adaptation and evolution of magnetotactic species and the preservation of magnetofossils in the rock record
Termin: 14.01.2026 (Registrierung bis 15.12.2025)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Iris Sonntag, Tel.: 0228/885-2253, iris.sonntag@dfg.de, Vanessa Creuzberg, Tel.: 0228/885-2320, vanessa.creuzberg@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Schwerpunktprogramm 2422: Datengetriebene Prozessmodellierung in der Umformtechnik
In der zweiten Förderperiode sollen folgende interdisziplinäre Forschungsfragen betrachtet werden:
- Wie können experimentelle und synthetische Daten aus Umformprozessen kombiniert und mit Methoden des maschinellen Lernens verarbeitet werden, so dass unter Minimierung des Simulation-Realitäts-Gaps robuste, generalisierbare und erklärbare Modelle zur Wirkflächenauslegung von Umformwerkzeugen entstehen?
- Wie lässt sich vorhandenes Prozess- und Domänenwissen formalisiert und (semi-)automatisiert in KI-Modelle überführen, um daraus neuartige analytische Prozessauslegungsmodelle und/oder Optimierungsstrategien für die Auslegung von Umformprozessen zu entwickeln?
- Wie kann durch Schnittstellen ein evolvierbarer Zugang zur Datenanalyse geschaffen werden, dessen Basis relevante und mit qualitätssichernden Meta-Informationen angereicherte Daten sind?
- Wie lassen sich Unsicherheiten im Prozess, in den eingesetzten Maschinen und Werkzeugen systematisch erfassen, modellieren und in Beziehung zur Produktqualität bringen, um datengetriebene Modelle und Entscheidungsstrategien für die Auslegung und Optimierung von Umformprozessen robuster und verlässlicher zu gestalten?
- Wie lässt sich Prozessrauschen in Umformprozessen durch die Kombination synthetischer Daten mit gezielt angereicherten experimentellen Datensätzen und Expertenwissen differenziert erfassen und wie kann der notwendige Umfang realer Daten dafür bestimmt werden?
- Wie können erklärbare datengetriebene Modelle als Assistenzsysteme in umformtechnischen Dauerlaufprozessen eingesetzt werden, um Prozessparameter dynamisch zu optimieren und die Rückverfolgbarkeit der Wirkflächengestaltung nachvollziehbar zu dokumentieren?
- Welche methodischen Ansätze ermöglichen eine Generalisierung datengetriebener Modelle, so dass deren Anwendung insbesondere auf neue Bauteilgeometrien, aber auch auf unterschiedliche Werkstoffklassen sowie auf Werkstoffe mit unterschiedlichen Eigenschaften möglich ist?
Aufgrund der großen Interdisziplinarität sollen Projekte einen signifikanten Beitrag zu mindestens zwei der folgenden Forschungsschwerpunkte leisten:
- Forschungsschwerpunkt A: Digitale, datenbasierte Repräsentation der Umformoperation
- Forschungsschwerpunkt B: Automation informationstechnischer Methoden im Prozess
- Forschungsschwerpunkt C: Verbesserte und interpretierbare Modellierung
Termin: 30.01.2026 (Registrierung bis 12.01.2026)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr.-Ing. Sebastian Heidrich, Tel.: 0228/885-2277, sebastian.heidrich@dfg.de, Gudrun Freitag, Tel.: 0228/885-2623, gudrun.freitag@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Schwerpunktprogramm 2410: Hyperbolic Balance Laws in Fluid Mechanics: Complexity, Scales, Randomness (CoScaRa)
The Priority Programme is devoted to the development of new mathematical models and methods to understand the dynamic creation of small scales and mechanisms which are either enhanced or depleted by the hyperbolic nonlinearity. It strives at a novel numerical paradigm for hyperbolic transport that can provide firm grounds for the upcoming theory of small-scale turbulence in the large Reynolds number limit.
The Priority Programme will evolve around three major research directions:
- Novel solution concepts
- Multiscale models and asymptotic regimes
- Probabilistic models
Termin: 30.01.2026 (Registrierung bis 20.01.2026)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Frank Kiefer, Tel.: 0228/885-2567, frank.kiefer@dfg.de, Luka Madunic, Tel.: 0228/885-2883, luka.madunic@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Schwerpunktprogramm 2403: Carnot Batteries: Inverse Design from Markets to Molecules
The affordable, site-independent and resource-saving storage of electrical energy in the societally relevant order of magnitude of gigawatt hours (GWh) is the central unsolved problem in the transition to fluctuating renewable energy sources. One possible solution could be represented by the Carnot battery-technology, whereby electrical energy is converted into heat by means of high-temperature heat pumps, heat being stored in cheap materials as internal energy and then converted back into electrical energy when required, e.g. by means of steam turbines.
The intrinsically new approach proposed by the SPP is a comprehensive inverse top-down design methodology, starting from the target variables (market) all the way down to the individual components (machines, storages and fluids, i.e. molecules) and their coupling, aiming at their optimal design and operation.
Subject Areas:
A – Carnot batteries in energy markets
B – Design of Carnot batteries
C – Components for Carnot batteries
Termin: 03.02.2026 (27.01.2026 Registrierung)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Simon Jörres, Tel.: 0228/885-2971, simon.joerres@dfg.de, Anja Kleefuß, Tel.: 0228/885-2293, anja.kleefuss@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Schwerpunktprogramm 2419: A Contribution to the Realisation of the Energy Transition: Optimisation of Thermochemical Energy Conversion Processes for the Flexible Utilisation of Hydrogen-based Renewable Fuels Using Additive Manufacturing
The overarching aims of the Priority Programme are to develop the domain-specific knowledge and methods, to create an interdisciplinary research field between combustion science and manufacturing, and to demonstrate the approach both computationally and experimentally.
The specific goals of the Priority Programme include the advancement of methods, since the design of highly complex AM-manufactured burner concepts and appropriately adapted operating strategies requires an integrated process combining predictive simulation, AM and experimental analysis. Specific objectives include:
- hierarchical design optimisation of AM-manufactured fuel-flexible burners based on computational and experimental investigations of flame behaviour;
- development and application of automatic optimisation methodologies for combustion devices in an industrial framework with fuel flexibility for hydrogen-based fuels up to 100 percent hydrogen or hydrogen/ammonia mixtures;
- establishment of high-temperature resistant 3D-printed burner concepts on a laboratory scale using multi-material processes and new concepts for temperature control of high-temperature-resistant materials (e.g. nickel-based superalloys, refractory metals);
- demonstration of new AM-enabled burner concepts on the laboratory scale;
- automation and further development of sensor-integrated measurement technology;
- computer-aided upscaling of thermochemical-energy conversion plants for the energy transition;
- development of hierarchical simulation methods for turbulent combustion of hydrogen-based fuels;
- establishment of comprehensive, well-documented and publicly available data sets for system-scale standard configurations with AM-manufactured burners (gas turbine, industrial burner);
- model validation for laboratory and system-scale configurations.
Termin: 31.03.2026 (Registrierung bis 24.03.2026)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Simon Jörres, Tel.: 0228/885-2971, simon.joerres@dfg.de, Anja Kleefuß, Tel.: 0228/885-2293, anja.kleefuss@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Horizon Europe: EIC-Arbeitsprogramm 2023
Die Europäische Kommission hat das Arbeitsprogramm 2023 für den European Innovation Council (EIC) verabschiedet und veröffentlicht. Für 2023 stehen damit insgesamt 1,66 Mrd. Euro für Ausschreibungen in den Förderlinien Pathfinder, Transition und Accelerator sowie für die EIC-Preise zur Verfügung.
Weitere Informationen: Arbeitsprogramm 2023
Heinrich Wieland Preis der Boehringer Ingelheim Stiftung
Mit dem Heinrich-Wieland-Preis in Höhe von 100.000 Euro zeichnet die Boehringer Ingelheim Stiftung weltweit herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihre bahnbrechende Forschung zur Chemie, Biochemie und Physiologie biologisch aktiver Moleküle und Systeme sowie deren klinische Bedeutung aus.
Termin: 01.06.2026 (Nominierung)
Adresse: Boehringer Ingelheim Foundation, Schusterstr. 46-48, 55116 Mainz
Kontakt: hwp@bistiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Hector Stiftung-Preis für junge Forschende der Informatik
Der von der Hector Stiftung gestiftete Preis richtet sich an junge Forschende aus dem Bereich Informatik. Er soll den wissenschaftlichen Nachwuchs in seiner Forschung ermutigen und herausragende wissenschaftliche Leistungen anerkennen. Der Preis wird jährlich vergeben und ist mit 10.000 Euro dotiert.
Termin: 30.06.2026 (Nominierung)
Adresse: Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Vorstandssekretariat, Karlstraße 4, 69117 Heidelberg
Kontakt: Tel.: 06221/54-3265, hadw@hadw-bw.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Heinrich-Wieland-Preis der Boehringer Ingelheim Stiftung
Mit dem Heinrich-Wieland-Preis zeichnet die Boehringer Ingelheim Stiftung weltweit herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihre bahnbrechende Forschung zur Chemie, Biochemie und Physiologie biologisch aktiver Moleküle und Systeme sowie deren klinische Bedeutung aus. Der Preis ist mit 250.000 Euro dotiert.
Termin: 01.06.2026 (Nominierung)
Bewerbungsadresse: Boehringer Ingelheim Foundation, Schusterstr. 46-48, 55116 Mainz
Kontakt: hwp@bistiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung: Alfried-Krupp-Förderpreis für junge Hochschullehrer*innen
Das Förderangebot richtet sich an junge Universitätsprofessor*innen der Natur- und Ingenieurwissenschaften (inkl. Medizin) mit herausragender wissenschaftlicher Qualifikation und bereits vorliegenden exzellenten Forschungsleistungen. Ziel ist es, vielversprechende Forscherpersönlichkeiten in einer noch frühen Phase ihrer wissenschaftlichen Laufbahn dabei zu unterstützen, neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Der Alfried Krupp-Förderpreis soll Freiräume schaffen; konkrete Projektbeschreibungen sind daher keine Voraussetzung für die Preisvergabe.
Nominiert werden können Kandidat*innen, deren Befähigung zu Forschung und Lehre durch die Erstberufung auf eine zeitlich unbefristete oder befristete Professur (W2- oder W3-Professur) an einer Universität in der Bundesrepublik Deutschland bestätigt worden ist.
Der Preis ist mit 1,1 Mio. € dotiert.
Termin: 06.03.2026 (Nominierung)
Adresse: Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, Hügel 15, 45133 Essen, Postfach 23 02 45, 45070 Essen
Kontakt: Maren Isabel Fritz, Tel.: 0201/1884808, foerderung@krupp-stiftung.de
Vorschläge elektronisch über das Online-Bewerbungsportal der Krupp-Stiftung: https://www.antrag.krupp-stiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Bernd Rendel-Preis für wissenschaftlichen Nachwuchs aus den Geowissenschaften vor der Promotion
Im Jahr 2026 vergibt die Bernd Rendel-Stiftung im Stifterverband zusammen mit der DFG wieder den Bernd Rendel-Preis an voraussichtlich zwei (noch) nicht promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus den Geowissenschaften.
Kriterien bei der Preisvergabe sind ein großes wissenschaftliches Potenzial sowie eine außergewöhnlich hohe Qualität und Originalität der Forschungsarbeiten (z. B. Master- oder laufende Dissertationsarbeit). Zudem werden bei der Bewertung der Bewerbung die weiteren Karrierepläne und die beabsichtigte Verwendung des Preisgelds berücksichtigt. Das Preisgeld sollte für wissenschaftliche Zwecke verwendet werden. Es können sowohl Eigenbewerbungen als auch Vorschläge von fachnahen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eingereicht werden.
Termin: 23.02.2026 (Öffnung des elan-Portals ab 27.01.2026, Registrierung bis 19.02.2026)
Adresse: DFG, Bernd Rendel-Preis, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Ismene Seeberg-Elverfeldt, Tel.: 0228/885-2825, ismene.seeberg-elverfeldt@dfg.de, Ute Bennerscheid, Tel.: 0228/885-2455, ute.bennerscheid@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Forschung und Entwicklung an Batterietechnologien für technologisch souveräne, wettbewerbsfähige und nachhaltige Batteriewertschöpfungsketten im Rahmen des Dachkonzepts Batterieforschung
Mit dem BMBF-Dachkonzept Batterieforschung werden die Voraussetzungen für den Aufbau einer technologisch souveränen, wettbewerbsfähigen und gleichzeitig nachhaltigen Batteriewertschöpfungskette in und für Europa deutlich verbessert. Gegenstand der Förderung sind projektbezogene Aktivitäten auf dem Gebiet der Forschung, Entwicklung und Innovation in einem oder mehreren der nachstehend genannten Handlungsfelder des BMBF-Dachkonzepts Batterieforschung. Meilensteine unter: https://www.werkstofftechnologien.de/programm/batterieforschung/bmbf-dachkonzept-batterieforschung
Handlungsfeld 1: Material- und Produktionsprozessforschung
Handlungsfeld 2: Skalierungsforschung und Digitalisierung
Handlungsfeld 3: Ressourcenschonende Batteriekreisläufe und Rohstoffsicherung
Handlungsfeld 4: Aussichtsreiche Technologievarianten der Zukunft
Handlungsfeld 5: Batterie(forschungs)ökosystem
Termin: 28.03.2024, 30.09.2024, 31.05.2025, 30.09.2025, 31.02.2026 (Projektskizzen)
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Forschungszentrum Jülich GmbH, Geschäftsbereich Neue Materialien und Chemie (NMT), 52425 Jülich
Kontakt: Dr. Peter Weirich, Tel.: 024 61/61 – 2709, Dr. Jenna Moorkamp, Tel.: 024 61/61 – 96404, Dr. Bernhard Barwinski, Tel.: 024 61/61 – 96456, ptj-BatTS@fz-juelich.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Stipendien des Fonds der Chemischen Industrie
Die Stiftung Stipendien-Fonds des Verbandes der Chemischen Industrie vergibt Stipendien für Lehramtskandidaten, Doktoranden, Habilitanden und Nachwuchsdozenten.
Zurzeit werden folgende Stipendien vergeben:
- Chemiefonds-Stipendiumfür Doktoranden Einreichungstermine: 1. März, 1. Juli und 1. November eines jeden Jahres
- Kekulé-Stipendium Anträge können jederzeit gestellt werden.
- Liebig-Stipendium für promovierte Chemiker – sowie Nachwuchswissenschaftlern aus angrenzenden Gebieten – zur Förderung des Beginns der Hochschullehrerlaufbahn. Anträge können jederzeit gestellt werden.
- Stipendium für Lehramtskandidaten
Stärkung des Transfererfolgs in den Lebenswissenschaften "GO-Bio initial"
Lebenswissenschaftliche Innovationen sind eine wesentliche Grundlage für medizinischen Fortschritt und eine gute Gesundheitsversorgung. Damit solche Innovationen gelingen, sind eine Ausrichtung der Forschung an den Bedarfen der Menschen und ein effizienter Transfer von Ergebnissen in die Praxis notwendig.
Ziel von GO-Bio initial ist die Identifizierung und Entwicklung lebenswissenschaftlicher Forschungsansätze mit erkennbarem Innovationspotenzial. Dazu sollen die Arbeiten, die in der sehr frühen Phase des Innovationsgeschehens – dem sogenannten „Fuzzy Front End of Innovation“ (FFE) – stattfinden, mit einer Förderung unterstützt werden. Das FFE umfasst die Ideen- und Findungsphase, die mit der initialen Problemdefinition und der Entscheidung, ein Innovationsvorhaben anzustoßen, endet. Im Ergebnis der geförderten Projekte soll der weitere Verwertungsweg für eine gegebene Idee klar vorgezeichnet sein.
Gegenstand der Förderung ist die Identifizierung und Weiterentwicklung lebenswissenschaftlicher Verwertungsideen, vorzugsweise aus den Bereichen „Therapeutika“, „Diagnostika“, „Plattformtechnologien“ und „Forschungswerkzeuge“, von ihrer konzeptionellen Ausgestaltung bis hin zur Überprüfung der Machbarkeit („Proof-of-Principle“, abgekürzt „PoP“) und möglicher Verwertungsoptionen.
Die Förderung ist zweiphasig angelegt: Sondierungsphase und Machbarkeitsphase
Termin: Sondierungsphase ab 2020 jeweils der 15.02. bis letztmalig 15.02.2026; Machbarkeitsphase: Nach Projektbeginn der Sondierungsphase, der jeweils zum 1. Oktober des Einreichungsjahres angestrebt wird, können förmliche Förderanträge für eine sich anschließende Machbarkeitsphase in deutscher Sprache jeweils bis zum 15. Mai des Folgejahres eingereicht werden. Letztmalig können Anträge für Machbarkeitsprojekte zum 15.05.2027 eingereicht werden.
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich
Kontakt: (A) für das Kernmodul: Dr. Jan Strey, PtJ-Geschäftsstelle Berlin, Zimmerstraße 26 – 27, 10969 Berlin, Tel.: 030/2 01 99-4 68, j.strey@fz-juelich.de, (B) für das Zusatzmodul, Dr. Ute Fink, PtJ-Geschäftsstelle Berlin, Zimmerstraße 26 – 27, 10969 Berlin, Tel.: 0 30/2 01 99-5 43, u.fink@fz-juelich.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
Balzan Preise 2025
Die Balzan Preise werden in den Kategorien Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Kunst als auch Physik, Mathematik, Naturwissenschaften und Medizin vergeben. Die vier Balzan Preise, zwei pro Kategorie, prämieren Wissenschaftler*innen, die in ihrem Tätigkeitsbereich international anerkannte Leistungen erbracht haben. Die vier konkret auszuzeichnenden Fachgebiete wechseln von Jahr zu Jahr. Dieser Wechsel der Preisgebiete stellt eine Besonderheit des Balzan Preises dar. Denn auf diese Weise gelingt es, neue wegweisende Forschungszweige, welche von anderen wichtigen Preisen häufig vernachlässigt werden, zu würdigen.Prämierte Gebiete 2026:
- Jüdische Studien
- Die Sozialwissenschaft der digitalen Technologie
- Biologisch abbaubare Polymere aus nachwachsenden Rohstoffen
- Molekulare Evolution: Entschlüsselung von Mustern genomischer Veränderungen
Termin: 15.03.2026 (Nominierungspflicht)
Adresse: Internationale Balzan Stiftung / Fondazione Internazionale Balzan "Premio", Piazzetta Umberto Giordano 4, I-20122 Milano, Comitato Generale Premi
Kontakt: Tel.: +39 02 7600 2212, balzan@balzan.it
Weitere Informationen: Ausschreibung
Klaus Tschira Stiftung - KlarText-Preis für Wissenschaftskommunikation
Bewerben können sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in den zwei vorherigen Jahren in den Fachgebieten Biologie, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, Mathematik, Neurowissenschaften oder Physik ihre Promotion mit sehr guten Ergebnissen absolviert haben. Auch Promovierte angrenzender Fächer, zum Beispiel aus der Biophysik, Geoinformatik oder Neuropsychologie können sich bewerben. Wichtig ist dabei jedoch, dass der Text sich einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt.
Die Promotionsurkunde bzw. die Bescheinigung über die abgelegte abschließende mündliche Prüfung/Verteidigung darf spätestens am 28. Februar des Bewerbungsjahres ausgestellt worden sein. Aus einer intensiven, in der Regel mehrjährigen, Forschungsarbeit müssen neue wissenschaftliche Erkenntnisse hervorgegangen sein. Promotionen mit geringerem Forschungsaufwand, wie sie etwa im Fach Medizin möglich sind, werden nicht berücksichtigt.
Für die Bewerbung spielen weder die Nationalität der Bewerberinnen und Bewerber noch der Sitz der Hochschule, an der sie promoviert wurden, eine Rolle. Der Wettbewerbsbeitrag muss allerdings in deutscher Sprache verfasst worden sein.
Man darf sich nur einmal pro Sparte bewerben. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig.
Preisgeld: 7.500 Euro.
Termin: Bewerbung vom 01.12.2025 bis 28.02.2026
Adresse: Klaus Tschira Stiftung gGmbH, Schloss-Wolfsbrunnenweg 33, 69118 Heidelberg
Bewerbungsportal zum Einreichen der Unterlagen: https://klartext-preis.de/portal/login/
Weitere Informationen: Ausschreibung
Berthold Leibinger Innovationspreis
Der Berthold Leibinger Innovationspreis würdigt Wissenschaftler*innen und Entwickler*innen, die bei der Anwendung des Laserlichtes neue Wege gehen. Er ist einer der am höchsten dotierten internationalen Innovationspreise für Lasertechnologie. Es werden drei Preise mit insgesamt 100.000 Euro ohne Zweckbindung verliehen (1. Preis: 50.000 Euro, 2. Preis: 30.000 Euro, 3. Preis: 20.000 Euro).
Teilnahmeberechtigt sind Einzelpersonen und Projektgruppen, die eine öffentlich zugängliche, herausragende wissenschaftliche Arbeit oder technische Entwicklung über angewandte Lasertechnologie abgeschlossen haben. Der Preis richtet sich an Innovationen zur Anwendung oder Erzeugung von Laserlicht.
Termin: 01.09.2026 (Nominierung)
Adresse: Berthold Leibinger Stiftung GmbH, Hemminger Str. 4, 71735 Eberdingen-Hochdorf
Kontakt: Sven Ederer, Tel.: 07042/2607183, sven.ederer@leibinger-stiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung
